Familien in Kenia leben immer wieder in Angst vor Angriffen von Löwen und anderen Wildtieren. In der Folge werden diese oft getötet. Wir müssen die Menschen und Kenias wertvolle Arten retten. Helfen Sie uns, den gefährlichen Kreislauf zu durchbrechen!

Elefanten haben spitze Stoßzähne – und es sind keine Fluchttiere. Angriffe auf Menschen, auch durch Löwen oder Büffel, gehören wiederholt zum Alltag im Südwesten Kenias. Dann fürchten Eltern um das Leben ihrer Kinder, um sich selbst und um das Vieh, das sie ernährt. Vergeltungstötungen wiederum gefährden Kenias einzigartige Wildtiere schwer.

Gemeinsam Menschen und Wildtiere schützen

Wir können das Gleichgewicht zwischen Mensch und Natur wieder herstellen. Denn der WWF verfügt über jahrelange Erfahrung mit der Lösung von Mensch-Wildtier-Konflikten in Kenia und ähnlich artenreichen, bevölkerten Regionen rund um unseren Planeten. Zusammen mit den Menschen vor Ort müssen wir bewährte Maßnahmen ausbauen, um den Verletzungen auf beiden Seiten ein Ende zu setzen.

  • Wir sind mit Ranger:innen vor Ort, wenn Löwen, Elefanten oder andere Wildtiere Menschen zu nahekommen.
  • Wir verfolgen die Bewegungsmuster von Arten per GPS, um drohende Konflikte im Vorfeld zu erkennen.
  • Zusammen mit den Gemeinden schaffen wir wichtige Korridore, damit die Wildtiere wandern können, ohne menschliche Siedlungen und Felder zu queren.
  • Wir schützen die Nutztiere in sicheren Gehegen und halten durch solarbetriebene Lichter Beutegreifer fern.
  • Wir unterstützen die Menschen vor Ort dabei, ihre Lebensbedingungen im Einklang mit der Natur zu verbessern.
  • Wir versorgen Menschen, Nutzvieh und Wildtiere mit Wasser durch solarbetriebene Pumpen, große Auffangbecken und Tränken.

Die Konkurrenz um Wasser und Nahrung ist groß in den dürregeplagten Regionen Kenias, Tansanias und weiterer Staaten des afrikanischen Kontinents. Die Klimakrise verschärft auch die Konflikte zwischen Menschen und Wildtieren. Das können und müssen wir jetzt verhindern!

Konflikte verhindern

Aus Angst vor Angriffen von Wildtieren kommt es zu Gewalt. Doch es gibt Hilfe!

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Hinweis: Überschüssige Spendenerträge werden in anderen dringenden WWF-Projekten eingesetzt.